Was du über die Chakren von Tieren wissen solltest

Chakren Tiere

Geschrieben von Daniela

28. Juli 2022

Da Tiere ebenfalls Lebewesen sind, haben sie genau wie du als Mensch Chakren mit bestimmten Themen.

Die Chakren sind Energieräder bzw. Wirbel im energetischen Körper eines jeden Lebewesens und werden als Chakra = Rad ( Chi, Prana) bezeichnet. Sie drehen 3-4 cm außerhalb des Körpers im Uhrzeigersinn, in der gleichen Richtung, in der sich auch die Spiralarme der Galaxie drehen. Sie bilden den Mittelpunkt für tausende von feinstofflichen Energiebahnen oder Meridiane. Über die Chakren wir die aufgenommene Energie in diese Energiebahnen gelenkt und damit im Körper verteilt

Es ist außerordentlich wichtig für einen gesunden Körper, dass diese Energieräder ohne Blockaden, also frei und offen sind und auch richtig herum, also rechtsherum pulsieren.

Unterschiede zum Menschen

Insgesamt kann gesagt werden, dass die Chakren von Tieren feinfühliger und heller sind

Tiere besitzen im Gegensatz zu uns Menschen nicht 7 sondern 8 Hauptchakren zusätzlich zu den Hauptchakren besitzen sie 21 Nebenchakren, und 6 Knospenchakren, 4 davon jeweils an der Pfotenspitze, mit denen sie Energiebahnen in der Erde erspüren können, und 2 davon jeweils vor den Ohreingängen. So können sie durch die feinen Energievibrationen wahrnehmen, wenn z.B. ein Gewitter oder Naturkatastrophen wie Erdbeben kommen.

Wo befinden sich die Hauptchakren?

Die Hauptchakren bei Tieren liegen entlang der Wirbelsäule beidseitig am Körper im Bereich der Schulter, befindet sich das Brachialis Chakra. Beim Tier stellt das  Brachialis Chakra das Zentrum der Chakren dar, welches auch den energetischen Ausgleich zwischen über- und unterversorgten Chakren vermittelt. Dieses Chakra besitzen nur Tiere.

Nach der Chakrenlehre hat es auch eine große Bedeutung für die Bindung zwischen Tier und Mensch und die tierischen Heilungsprozesse. Scheuen oder sehr schüchternen Tieren, die Angst vor Berührung oder Probleme haben, kann es helfen, wenn das Brachialis Chakra gestärkt wird.

Die Chakren und ihre Themen

Wurzelchakra

Das Wurzelchakra ist bei Tieren sehr wichtig für das Urvertrauen, Sichert, Gruppenzugehörigkeit, Lebenslust und die Überlebensinstinkte sowie Bedürfnisse wie z.B. Nahrungsaufnahme. Das Wurzelchakra ist unser Kraftzentrum, bezieht seine Energie direkt aus der Erde, ist Sitz des Überlebensinstinktes.

Erdung, Stabilität, Urvertrauen, Fortpflanzung

Mögliche zugeordnete Erkrankungen: 

° Tiere, bei denen das Wurzelchakra schwach ausgebildet ist oder blockiert, bleiben oft im Hintergrund, sind oft kränklich, haben eine schwache Hinterhand / schlechte Hinterhandaktivität

°Knie Lahmheit

°Schiefe Rute / Schweif

°Verdauungsstörungen und Durchfälle oder Koliken

°Störungen im Stoffwechsel

Sakralchakra

Das Sakralchakra versorgt den Körper mit der Wahrnehmung von Gefühlszuständen – und ist somit für das Tier ein unverzichtbares Kommunikationsmittel. Auf Grund von Kastrationen haben Tiere sehr  häufig massive Störungen im Sakralchakra. Oft zeigen die Tiere ein geringes Selbstwertgefühl, Eifersucht (z.B. Futterneid), aber auch wenn sie temperamentvoll reagieren, immer auf der Hut sind oder grundlos rastlos sind.

Lebensfreude, Beziehung zum eigenen Körper

Mögliche zugeordnete Erkrankungen:

°Zysten

°Unfruchtbarkeit

°Mangelnde Hinterhandaktivität und Taktunreinheiten

°Gebärmutterentzündungen

°Gebärmuttersenkung

Solarplexuschakra

Das Solarplexuschakra ist der Sitz der Persönlichkeit in diesem Leben. Wenn es energetisch gut versorgt ist, kann man gut Beziehungen zu anderen herstellen und ist ausgeglichen in seinem Gefühlsleben. Es steht für Glück, Frohsinn, Unbeschwertheit, Zufriedenheit und seelisches Gleichgewicht.

Macht, Ohnmacht, Selbstvertrauen, Selbstwert

Mögliche zugeordnete Krankheiten:

°Leber ( Überbelastung, Toxine- Einlagerung)

°Erkrankungen von Magen und Milz ( Immunsystem, Blutchemie, Blut -Homöostase)

°Darm (Geschwüre, Durchfall, Koliken)

°Vegetatives Nervensystem

Herzchakra

Das Herzchakra ist der Ort der Liebesfähigkeit, zentral am Aufbau von Bindungen zu anderen Lebewesen beteiligt. Tiere, die isoliert gehalten werden, entwickeln oft eine Störung im Herzchakra. Eignet sich gut für Behandlungen emotionaler Verletzungen sowie Auflösung von Traumata und Sabotage- Programmen.

Liebe, Empathie, Welpen-/Fohlenzeit

Mögliche zugeordnete Erkrankungen:

°Herzerkrankungen

°Störung der Immunabwehr

°Depressive Verstimmung und Verhaltensauffälligkeiten

°Zugeordnete Drüse ist die Thymusdrüse (emotional- kann über das Herzchakra mit Energie versorgt werden)

°Emotional oder energetisch nicht ausgeglichene Besitzer führen zu Blockaden des Herz Chakras. Es gehört zu den wichtigsten, da es zusammen mit dem Brachialis- Chakra das Zentrum der Chakra- Energie darstellt.

Halschakra

Das Halschakra steht für Ausdrucksfähigkeit und Selbstbewusstsein.Bei einem gestörten Kehlkopf- Chakra ist das Tier misstrauisch oder feindselig. Wenn es blockiert ist , kann es sein, dass mangelndes Selbstvertrauen durch Aggressionen kompensiert wird. Hier  ist es wesentlich am Selbstbewusstsein des Tieres zu arbeiten- auch mit Verhaltenstraining, Bachblüten und Homöpathie.

Kommunikation, Selbstausdruck

Mögliche zugeordnete Erkrankungen:

°Schilddrüsenüber- unter- funktion

°Schilddrüsenentzündungen

°Krankheiten des Genicks: Muskelverspannungen, Blockaden, Kopfscheu

Stirnchakra

Hier werden die mentalen Energien gelenkt und fokussiert- festsitzende mentale, negative Bilder kann man hier an die Oberfläche holen und sie dann löschen und damit Trauma überwinden. Dieses Chakra ist auch gut zum Lösen emotionaler Themen geeignet z.B. bei Tieren, die eifersüchtig sind, die distanziert sind oder Probleme mit den Sinnesorganen haben.

Wahrnehmung feinstofflicher Energien, Intuition

Mögliche zugeordnete Erkrankungen:

°Augen- und Ohrenerkrankungen

°Kopfscheu

°Blockaden der Schädelknochen

°Schreckhaftigkeit und Ängstlichkeit

°hormonelle Störungen, die von der Hypophyse (mental) ausgehen

Kronenchakra

Das Kronenchakra ist besonders wichtig für Vertrauen, geistiges Wachstum und Weiterentwicklung. Ist das Chakra offen, steht das Tier in Verbindung mit dem Universum, der spirituellen Welt und ihrer Energie. Ist es geschlossen, wirken die Lebewesen oft abgeschaltet oder leer.ein offenes Kronenchakra kann sich das Lebewesen immer wieder mit Energie aufladen und damit den Zellstoffwechsel positiv beeinflussen.

Verbindung zur göttlichen Energie, Verbindung zur eigenen Seele

Mögliche zugeordnete Erkrankungen:

°Schlafstörungen

°Abgetrenntsein-Leer-Dauerhaft energielos, müde, traurig

Geschrieben von Daniela

Hallo, ich bin Daniela und ich bin Tierenergetikerin - Energetic Coach. Ich verhelfe dir und deinem Tier mit ganzheitlicher Arbeit zu mehr Gesundheit und einem harmonischen Zusammenleben im Alltag. Ich freue mich, dass Du hier bist!

28. Juli 2022

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